Landtagswahl 2008 - Zur Person
Curiculum Vitae
28.02.1966
geboren in Nürnberg

01.11.1971
Umzug in den Markt Eschenau (heute zentraler Ortsteil von Eckental)

1973-1976
Grundschule Eschenau

1976/1977
Grundschule Forth

1977-1987
Emil-von-Behring Gymnasium Spardorf

1988/1989
Zivildienst im Altenheim der Arbeiterwohlfahrt in Fürth/ Burgfarnbach

1990-1993
Ausbildung zum/ Tätigkeit als Landschaftsgärtner bei der Oliver von Delius KG in Nürnberg

1994-1998
Referent der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Altmann

1998-2001
Geschäftsführer des Kreisverbandes von B90/ Die Grünen in Nürnberg

2001 - 2006 Reisemanager des Bundes Naturschutz (BN)in Bayern e.V., beschäftigt bei der BN Service GmbH

seit 2007
Öko-Reiseleiter des Tatra-Bildungswerkes

seit 17.07.2004
verheiratet mit MUDr Darina Bachmayer

Ehrenämter im Bund Naturschutz:
1990-1992
Bezirksjugendleiter der Jugendorganisation Bund Naturschutz

1990-2000
Slowakeibeauftragter der JBN

1998-2002
Vorstand des Förderkreises der JBN

1998-2001
Mitglied des Beirates des Bundes Naturschutz

Ehrenämter in der Politik:

1992-1996
Vorsitzender der Grünen im Landkreis
Erlangen-Höchstadt

seit 1996
Kreisrat im Kreistag Erlangen-Höchstadt

seit 1998
Marktgemeinderat in Eckental

seit 2002
stellv. Landrat im Landkreis Erlangen-Höchstadt

seit 2005
Sprecher des Kreisverbandes Erlangen-Land von Bündnis 90/ Die Grünen

Stand: 21.06.2008

Ziele
Meine ganz persönlichen Ziele
moderne Finanzpolitik
sparsam
effizient
vorausschauend

Mein Ziel für die Jahre 2008- 2013 im Landtag:
Rückkehr zu einem zurückhaltenden Finanzkurs auf allen Ebenen/ Schuldenabbau und
Umwandlung von bestehenden Subventionen in Projektförderung hat Vorrang/
Neustrukturierung der Einnahmenseite
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Nachhaltige Flächenpolitik
lernen, wohnen, arbeiten-
alles vor Ort

Mein Ziel für die nächsten 5 Jahre im Landtag:
Einrichtung interkommunaler Gewerbe- und Wohngebiete im Landkreis
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umweltverträglicher Verkehr:
individuell
bequem
preiswert

Mein Ziel für die nächsten 5 Jahre:
Bauginn der Stadtumlandbahn
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regionale Kreisläufe:
aus der Region für die Region, Landwirte mit Zukunft,
gesunde Lebensmittel aus intakter Natur - frisch auf den Tisch

Mein Ziel für die nächsten 5 Jahre:
Gemeinsame Marketing, Absatz und Anbaustrukturen schaffen
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Bürgerengagement fördern:
Mitreden
Mitentscheiden
Mitmachen
-dem Ehrenamt neue Räume öffnen

Mein Ziel für die nächsten 5 Jahre: Ehrenamtliches Engagement wird bei der Rente beruflichem Engagement gleichgestellt!
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Stand 29.08.2008

Wahltipps 2008
Wie funktioniert die Landtagswahl am 28.09.2008
Stimmabgabe

Der Bayerische Landtag setzt sich seit der Landtagswahl 2003 aus 180 Abgeordneten zusammen; 91 Abgeordnete werden mit der Erststimme im Stimmkreis, die übrigen 89 Abgeordneten mit der Zweitstimme auf Wahlkreislisten gewählt. Die Stimmabgabe erfolgt auf zwei Stimmzetteln.


Erststimme

Für die Landtagswahl erhält der Wähler einen kleinen weißen Stimmzettel mit den Vorschlägen für die Wahl des Stimmkreisabgeordneten. Auf diesem Stimmzettel gibt der Wähler seine Stimme ab, indem er in dem Kreis über dem Namen des Bewerbers, den er wählen will, ein Kreuz anbringt. Es darf nur ein Bewerber angekreuzt werden.

Im Gegensatz zur Bundestagswahl, bei der die Erststimme ausschließlich der Wahl des Wahlkreisabgeordneten dient, wird bei der Landtagswahl die Erststimme bei der Gesamtsitzeverteilung mitberücksichtigt. Die Erst- und Zweitstimmen werden zusammengezählt. Diese Gesamtstimmen bilden die Grundlage zur Sitzeverteilung im Landtag.


Wirkung der Erststimme

In einem der 91 Stimmkreise ist derjenige Bewerber gewählt, der die meisten Stimmkreisstimmen erhalten hat, sofern der Wahlvorschlag, auf dem er kandidiert, landesweit mindestens 5 % aller gültigen Stimmen erreicht.


Zweitstimme

Mit der Zweitstimme wird ein Listenabgeordneter des Wahlkreises gewählt. Der Wähler erhält neben dem Stimmzettel für die Vergabe der Erststimme einen großen weißen Stimmzettel mit den Vorschlägen für die Wahl der Wahlkreisabgeordneten. Auf diesem Stimmzettel gibt der Wähler seine Stimme ab, indem er in dem Kreis vor dem Namen des Bewerbers, den er wählen will, ein Kreuz anbringt. Auch hier ist nur ein Bewerber anzukreuzen.

Kreuzt der Wähler statt eines Bewerbers den Wahlvorschlag (Partei oder Wählergruppe) an, so wird der Stimmzettel dadurch nicht ungültig, sondern diese Stimme wird der betreffenden Partei zur Sitzeverteilung zugerechnet. Die Reihenfolge innerhalb dieser Liste wird dadurch nicht beeinflusst.

Die Zweitstimmen bilden zusammen mit den Erststimmen die Gesamtstimmen, die die Grundlage für die Sitzeverteilungim Landtag.